Der Second Attempt e.V. verfolgt derzeit ein spannendes Buchkonzept und die Dingfabrik ist mit dabei. Auf mehreren Seiten ist die Entstehungsgeschichte der Dingfabrik nachzulesen und damit verbunden auch ein Teil der Geschichte vom Coworking Space Gasmotorenfabrik. Neben uns gibt es eine Vielzahl weiterer spannender Projekte, deren Geschichten Mut machen sollen, eigene Ideen in die Tat umzusetzen.
Für das Buchprojekt “PHASE 0 – how to make some action” benötigt der Verein eure Unterstützung. Ihr könnt via Crowdfunding Teil des Projekts werden und bekommt – ganz nebenbei – euer Exemplar des gedruckten Buches nach Fertigstellung nach Hause geschickt. www.visionbakery.de/vision/184
„Man sollte nie dem Glauben verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher, engagierter Leute könnte die Welt nicht ändern. Tatsächlich wurde sie nie durch etwas anderes geändert.“ (Margaret Mead)
PHASE 0 ist ein Aufruf für mehr Mut zur Tat! Voller Motivation und Anregungen zur Umsetzung eigener Ideen. Dafür nutzt das Projekt verschiedene Medien:
PHASE 0 ist ein Buch über Projekte, ohne dabei klassisches Handbuch oder Tutorial zu sein. Es ist vielmehr voller Geschichten rund um das Anfangen und das Projektemachen, um das Scheitern, das Neuanfangen und das Bessermachen.
PHASE 0 ist ein Webportal, das bald online gehen soll. Hier wird es Interviews mit Machern als Video oder Podcast, jede Menge praktische Tipps, Tools und Infos zur Projektarbeit, Links und Downloads von Checklisten, Finanzplänen oder Konzept-Mustern geben. Und dazu natürlich Geschichten, die die Projektwelt schreibt. Einen Vorgeschmack gibt es schon jetzt auf unserem Blog: www.phase0.org .
PHASE 0 sind auch kurze Videos, in denen ausgewählte Projekte in Interviews vorgestellt werden. Aus diesen Videos soll außerdem eine Reportage entstehen, die online, in deutschen Programm- und Projektkinos und vielleicht auch im TV zu sehen ist. Erste Ausschnitte sind in einem Trailer zu sehen: www.vimeo.com/33441677
In PHASE 0 erzählen Projektemacher – Veranstalter von Events und Festivals, freischaffende Künstler, Labelinhaber oder Klimaaktivisten – von ihren Erfahrungen, von der Entwicklung ihrer Idee, von Fehlschlägen und Erfolgen und bieten damit einen authentischen Blick hinter die Kulissen. Spannende und ehrliche Praxiserfahrung, keine trockene Theorie. Als Ergänzung führt PHASE 0 wichtige Themen der Projektarbeit in einem Glossar im Buch und auf dem Webportal zusammen und bietet so auch praktische Unterstützung an…
Passend zur dunklen Jahreszeit gibt es einen Löt-Workshop mit coolen Ambiente-Lichtern, die zusammen geschaltet und programmiert werden können. Mit einer kleinen Erweiterung können diese auch über den VLC Player angesteuert werden. Wer schon in der Dingfabrik war, kennt die Fnordlicht-Minis vom Hex-A-Fnord. Die kleine Fnordlicht-Schaltung steuert Helligkeit und Farbe der integrierten LEDs .
Am 3. Dezember ab 15 Uhr wollen wir solche Platinen in der Dingfabrik (Anfahrtsbeschreibung) löten. Stückpreis ist 15 Euro incl. Workshop.
Michael Schwab von lochraster.org wird auch dabei sein und weitere interessante Produkte zum Löten anbieten. Er steht euch während des Workshops mit Rat und Tat zur Seite.
Natürlich können auch eigene Projekte gelötet werden, wir geben euch dann Unterstützung. Eigene Lötkolben oder Lötstation können gerne mitgebracht werden, um Engpässe zu vermeiden.
Ein Anmeldung ist nicht erforderlich, eine kurze Nachricht per eMail post(Klammeraffe)dingfabrik.de hilft uns aber bei der Planung.
Am ersten Wochenende im Dezember findet in der Dingfabrik ein besonderes Highlight statt: zehn Gruppen oder Einzelpersonen erhalten die Gelegenheit, sich ihren eigenen 3D-Drucker zu bauen.
Unter der Anleitung von Josef Prusa, Kliment Yanev und Ruben Lübbes entstehen an den zwei Tagen zehn Prusa-Mendel-RepRap (Version 2). Wir bauen die Drucker, schauen uns die Steuerungs- und Entwurfssoftware an, demonstrieren die häufigsten Probleme und die dazugehörigen Lösungen und zeigen, wo man Modelle, Materialien und Hilfe bekommt. Am Ende des Workshops hat jeder Teilnehmer bzw. jede Gruppe einen laufenden Drucker für sich.
Was euch grundsätzlich erwartet, seht ihr in dem Video:
Zeit: 3. und 4. Dezember 2011, jeweils 10 – 19 Uhr. Am Samstag können Teilnehmer nach Wunsch auch nach 19 Uhr weitermachen, Zeit dürfte allerdings genug sein.
Ort: Coworking Space Gasmotorenfabrik, 3. Etage, Deutz-Mülheimer Str. 129, 51063 Köln
Preis: 850 €/Drucker, beliebig viele Teilnehmer können zusammen an einem Drucker bauen (2 – 3 sind ideal).
Anmeldung bei kliment.yanev @ gmail.com
Inklusive sind alle notwendige Teile und etwas Druckmaterial. Elektronik, Heizkopf und konfektionierte Kabel (die langweiligen Teile, die viel Zeit fressen) werden schon vorher fertiggemacht und getestet.Notwendiges Werkzeug: Innensechskantschlüsselsatz (Inbus), auch mit kleinen Größen; Schraubenziehersatz; Schraubenschlüssel in Größen 13 (am besten 2 Stück), 7 und 5.5; Elektronikzangensatz; Pinzette; 8 mm Rundfeile
WICHTIGER HINWEIS: Die Dingfabrik ist bemüht, die Werkzeuge mehrmals vor Ort zu haben. Dennoch empfehlen wir allen Teilnehmern, ein eigenes Werkzeugset mitzubringen, damit möglichst wenig Zeit bei der Werkzeugausleihe verloren geht.
Cyrus Farivar will be reading at 19h from his new book, "The Internet of Elsewhere" (Rutgers University Press, May 2011), which is about the history and effects of the Internet in four countries around the world: South Korea, Senegal, Estonia and Iran.
Der zweite Global Coworking Survey ist gestartet. Die Befragung untersucht die Arbeitsbedingungen von Coworking Spaces und ihren Mitgliedern. Mit deiner Teilnahme unterstützt du die Entwicklung von Coworking Spaces und besseren Arbeitsplätzen für dich und andere. Alle Ergebnisse werden auf deskmag.com in mehreren Artikelstrecken veröffentlicht.
Am 24. und 25. September findet die ökoRAUSCH in Köln statt und die Dingfabrik ist mit dabei. Am dem Wochenende gibt es im Barthonia Forum in der Venloer Str. 231 d allerhand rund um Nachhaltigkeit im Design zu bestaunen und zu erleben. Die Dingfabrik stellt sich dort vor und zeigt dazu auch Arbeiten, die bislang im Verein entstanden sind. Als besonderes Highlite nehmen wir unseren Lasercutter mit und werden vor Ort Objekte für die Messegäste personalisieren.
Diesen Monat hat die Dingfabrik endlich einen Lasercutter zur alleinigen Verfügung. Die Firma Hagemann hat der Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis einen Laser gesponsert, der die Runde durch die deutschen FabLabs und andere Einrichtungen macht. Danke dafür! Aber der Lasercutter steht nicht nur den Vereinsmitgliedern sondern natürlich auch den Besuchern der Dingfabrik zur Verfügung. Daher sind 3 Termine pro Woche eingerichtet worden, an denen gelasert werden kann, sofern es der Andrang zulässt.
Entweder eigene Entwürfe als Vektor Datei (.cdr, .dxf oder .svg) mitbringen oder unter Thingiverse ein Objekt für Lasercutter auswählen.
Material ist vorhanden. Eigenes Holz kann mitgebracht werden. Bei Kunststoff möchten wir von Eigenmaterial absehen da die Bestandteile z.T. giftig sind und den Laser zerstören können. Maximal Abmaße sind: 60cm x 45cm, Holz bis zu einer Stärke von 5mm kann gelasert werden (die maximale Stärke ist stark materialabhängig).
Am 24. und 25. September wird die Dingfabrik mit Lasercutter auf der ökoRausch vertreten sein. Vorbeischauen lohnt sich auch hier, nähere Infos folgen in Kürze.
Alle, die schon immer mal über die grüne Automatik-Taste ihrer Kamera hinaus wollten, sind herzlich eingeladen!
In dem Kurs soll es um möglichst wenig Theorie, sondern um Praxis und Spaß gehen. Wir schauen, wie Blende und Zeit so funktionieren, erarbeiten gemeinsam die verschiedenen Programme und klären, wie Deine Kamera so tickt.
Von daher stelle ich mir einen theoretischen Workshop von etwa einer Stunde (+X für Fragen) vor und danach gehen wir raus und fotografieren. Das Gelände um die Dingfabrik bietet genug Inspiration. Danach schauen wir uns gemeinsam die Bilder an und diskutieren.
Von der kleinen Digi-Cam bis zur digitalen Spiegelreflexkamera ist alles willkommen! Hauptsache sie hat mehr als den Automatik-Modus.
Kosten: für Mitglieder des Dingfabrik e.V. kostet der Workshop 15 EURO, Nicht-Mitglieder zahlen 30 Euro. Wer will bekommt eine Rechnung/Quittung.
Kurz zu mir: Ich fotografiere seit circa 20 Jahren, analog und digital, haupsächlich Events, Veranstaltungen und Konzerte.
MIT EINER KARTE IN VIELEN STÄDTEN GEMEINSAM ARBEITEN
Arbeite vom 08.08. bis 10.10.2011 in verschiedenen Städten für jeweils zwei Tage und lerne so interessante Orte und Coworker kennen. Mit der Coworking Card Summer Special 2011! In Städten mit mehreren Coworking Spaces suchst Du Dir selber aus, wo Du arbeiten möchtest.
WARUM COWORKING?
In einem Coworking Space triffst Du auf Gleichgesinnte, die lieber gemeinsam als ganz alleine im Homeoffi ce arbeiten. Beim Coworking kann aus nebeneinander arbeiten auch schnell Zusammenarbeit entstehen. Möglicherweise braucht Deine Tischnachbarin genau Deine Fähigkeiten für ihr aktuelles Projekt.
COWORKING TESTEN!
Dein Arbeitsleben findet in einer oder mehreren der auf der Karte verzeichneten Städte statt? Dann ist die Coworking Card Summer Special 2011 das optimale Schnupperangebot für Dich. Alle Coworking Spaces bieten Platz für Einzelarbeiter oder kleine Gruppen, haben WLAN, Kaffee, Drucker, Softdrinks, Konferenzräume sowie eine Küche - und halten den Regen ab. Wenn Du ein inspirierendes Arbeitsumfeld suchst, dann komm uns mit der Coworking Card besuchen. Wir freuen uns auf Dich.
DIE TEILNEHMENDEN COWORKING SPACES
Die im folgenden aufgeführten Coworking Spaces nehmen an der Pilotphase “Summer Special 2011 vom 08.08.2011 bis 10.10.2011” der Coworking Card teil.
Die Coworking Card wird nach der 2 monatigen-Testphase - im Rahmen der Summer Special 2011 Aktion - phasenweise auf weitere Coworking Spaces in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeweitet. Die Vision: Einem Coworker soll es möglich sein mit nur einer Karte und dem auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnittenen Tarif überall auf der Welt in einem Coworking Space arbeiten zu können. (Aktuell gibt es ca. 900 Coworking Spaces weltweit. Quelle: www.deskmag.com)
An der Coworking Card interessierte Coworker und Coworking Space Betreiber erhalten weitere Informationen auf der Internetseite www.coworkingcard.de
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